Wie Männlichkeit systematisch geschwächt wird – und wie du deine Kraft zurückgewinnst
Männlichkeit ist nicht nur eine biologische Gegebenheit, sondern eine energetische Kraft, eine archetypische Struktur, die seit Jahrtausenden existiert. In unserer modernen Welt beobachten wir jedoch eine kontinuierliche Erosion dieser Kraft. Die Frage ist: Ist dies eine natürliche Entwicklung oder eine bewusst gesteuerte Transformation?
Es gibt zahlreiche Theorien zur "Verweiblichung" der Männer, von hormonellen Rückständen im Trinkwasser bis hin zu subtilen psychologischen Mechanismen der sozialen Manipulation. Die Reduzierung männlicher Prinzipien in der Gesellschaft geschieht nicht zufällig. Sie folgt einem Muster, das in vielen Lebensbereichen sichtbar wird – in der Kultur, den Medien, der Wissenschaft und selbst in der biologischen Beschaffenheit unserer Umwelt.
Der biologische Angriff: Chemische Einflüsse durch Umweltgifte
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass hormonaktive Substanzen in der Umwelt eine bedeutende Rolle spielen. Doch die Annahme, dass Frauen, die die Antibabypille nehmen, über den Weg der Toilette primär dafür verantwortlich sind, greift zu kurz. Tatsächlich gibt es viele andere, weitaus bedeutendere Quellen für diese hormonellen Einflüsse:
- Plastikchemikalien und Weichmacher wie Bisphenol A (BPA) haben östrogenartige Wirkungen und werden mit erheblichen hormonellen Veränderungen in Verbindung gebracht.
- Pestizide und landwirtschaftliche Chemikalien weisen hormonell wirksame Eigenschaften auf und beeinflussen das endokrine System.
- Abwässer aus Industrie und Medizin enthalten synthetische Hormone, die von Kläranlagen nicht effektiv entfernt werden können.
- Gezielte Manipulationen? In der Vergangenheit wurden Programme bekannt, in denen Wasserquellen mit Stoffen versetzt wurden, um Bevölkerungen kontrollierbarer zu machen. Es ist also nicht auszuschließen, dass hormonelle Einflussnahmen nicht nur unbeabsichtigt geschehen, sondern bewusst in Kauf genommen oder gar gefördert werden.
Ein besonders brisantes Beispiel findet sich in Berichten über das US-Militär, wo bekannt wurde, dass bestimmte Wasserquellen mit hormonaktiven Substanzen behandelt wurden. Solche Berichte werfen die Frage auf: Können ähnliche Maßnahmen auch im zivilen Bereich stattfinden?
Der psychologische Krieg: Dekonstruktion männlicher Identität

Neben den physischen Einflüssen gibt es eine ebenso bedeutende psychologische Strategie, die sich gegen das Männliche richtet. Sie ist weniger offensichtlich, dafür umso effektiver:
- Dämonisierung traditioneller Männlichkeit: Begriffe wie "toxische Männlichkeit" werden eingeführt, um männliche Qualitäten negativ zu belegen.
- Weiblich geprägte Erziehungssysteme: Jungen werden von früh auf Verhaltensmuster antrainiert, die eher dem weiblichen Prinzip entsprechen: Anpassung statt Widerstand, Diplomatie statt Konfrontation, emotionale Ausrichtung statt analytischer Klarheit.
- Mediale Umerziehung: Männliche Archetypen werden in Film und Fernsehen dekonstruiert. Der starke, entschlossene Mann wird durch eine Figur ersetzt, die schwach, unsicher oder emotional unkontrolliert erscheint.
Warum geschieht das?
"Eine Gesellschaft, die auf absolute Kontrolle ausgerichtet ist, kann keine unabhängigen, selbstbestimmten Männer gebrauchen. Ein schwacher Mann ist fügsam und stellt keine Bedrohung für bestehende Machtstrukturen dar."

Ein altes Wort für „Mann“ war „Wehr“ – ein Begriff, der nicht nur Männlichkeit, sondern auch Wehrhaftigkeit, Schutz und Widerstand verkörperte. Dieser Zusammenhang ist noch im „Wer-Wolf“ zu spüren – dem Mann-Wolf, einer Gestalt, die Instinkt, Stärke und ungezähmte Natur vereint. Doch diese Wehrhaftigkeit, einst essenziell für das Überleben, wird heute systematisch unterdrückt.
Ein Mann, der nicht mehr wehrhaft ist, ist keine Herausforderung, weder für äußere noch für innere Kontrolle. Die moderne Gesellschaft fördert Anpassung, wobei Widerstand unerwünscht und Verteidigungsbereitschaft als toxisch gebrandmarkt wird. Dennoch ist Wehrhaftigkeit kein aggressiver Akt – sie ist der natürliche Ausdruck einer Kraft, die schützt, bewahrt und die Wahrheit verteidigt. Wer diesen Aspekt seiner Männlichkeit verliert, verliert nicht nur seine eigene Stärke, sondern überlässt sich wehrlos äußeren Strukturen, die ihn formen wollen.
Der Weg zur Wiederherstellung: Selbstermächtigung und energetische Klarheit
Was also tun? Der Ausweg liegt in der Bewusstwerdung und im aktiven Widerstand gegen diese Mechanismen.
- Entgiftung von Körper und Geist: Natürliche Nahrung, Vermeidung hormonaktiver Substanzen und bewusstes Medienfasten.
- Rückbesinnung auf männliche Prinzipien: Klarheit, Entschlossenheit und Kampfgeist – nicht im Gegensatz zum Weiblichen, sondern als gleichwertige, notwendige Energie.
- Aufbau unabhängiger Netzwerke: Männer müssen wieder Gemeinschaften schaffen, in denen sie ihre natürlichen Rollen ungehindert leben können.
Meine abschließenden Gedanken
Es liegt an uns, diese Mechanismen zu durchschauen und unser Bewusstsein zu schärfen. Die Reduzierung der Männlichkeit ist nur ein Aspekt eines viel größeren Spiels auf der Weltenbühne. Wer diesen Artikel aufmerksam gelesen hat, wird erkennen, dass hier nicht nur biologische, sondern auch tiefgehende energetische Manipulationen stattfinden. Doch Erkenntnis ist der erste Schritt zur Befreiung.
Für eine tiefere Betrachtung empfehle ich weitere Artikel aus der Kategorie Aufklärung und Entschleierung, in denen wir weitere Mechanismen der Steuerung und Kontrolle enthüllen. Entdecke, wie weit die Täuschung wirklich reicht. Hier offenbart sich die große Chance zur Selbstermächtigung.
Denn wahre Männlichkeit ist nicht bloße physische Stärke oder gesellschaftliche Dominanz, sondern Ausdruck bewusster Energielenkung, klarer Ausrichtung und der Fähigkeit, Neues zu schaffen. Sie entspricht dem schöpferischen Prinzip der Magie, bei dem bewusst gestaltete Absicht Realität formt. Die Fähigkeit, seine eigene Realität zu bestimmen, sich nicht von äußeren Einflüssen lenken zu lassen, sondern die innere Kraft zu erkennen und in Handlung umzusetzen – das ist der wahre Kern der Männlichkeit.
In diesem Kontext verkörpert das männliche Prinzip den schöpferischen Willen, der die feinstofflichen Ebenen durchdringt und auf der materiellen Ebene Ausdruck findet. Diese Klarheit und Entschlossenheit dienen nicht nur als Schutz vor Manipulation, sondern sind auch der Schlüssel zur Wiedergewinnung der eigenen Macht. Wer sich der hier wirkenden Kräfte bewusst wird, kann sich ihnen entziehen und seine natürliche Kraft wieder entfesseln.
Mit kraftvollen, magischen Grüßen
alexander
Danke, Alexander!
Geiler Artikel! 👍
Kurz, analytisch, präzise.
Eindeutig von einem Mann geschrieben! 😉
Danke Alexander, dass du der Männlichkeit diesen Artikel gewidmet hast. Über den biologischen Angriff wurde ich über das Buch ‚Das leise Sterben‘, von Dr. Martin Grassberger aufmerksam. Er hatte darin auch darauf hingewiesen, dass die Zunahme an zweigeschlechtlichen Wesen und die neurologischen Beeinträchtigungen insbesondere bei Buben auf diese von dir erwähnten Endokrine Disruptoren zurückzuführen sind. Wohlgleich der Einfluss der Medien nicht unterschätzen werden darf.
Vielleicht kommt auch ein Artikel zum Thema Weiblichkeit, denn auch auf sie werden Angriffe verübt, insbesondere auf die Mutterschaft und die psychische Resilienz durch die weibliche, fühlende Magie.
Namasté
Stimmt, auch das weibliche wird angegriffen. Neuerdings arbeiten auch alle Frauen und haben keine Zeit für Familie, Networking… und wer hat noch Lust zu stricken, nähen, höchstens mal kochen
Das weibliche, das verbindende (ich nenne es neudeutsch „networking“) ist leider voll im Eimer. Ich kann mich noch erinnern, dass es früher immer wieder große Familienfeiern gab. Das haben immer Frauen angestoßen, die Männer haben dann ihren Teil beigetragen dass es umgesetzt wurde. Heute gibt es das nicht mehr sehr oft. Dadurch ist das Konstrukt Großfamilie leider gestorben. Oftmals sind Geschwister verstritten, Frauen sind nicht mehr im Stande dies auf friedlichem Weg zu kitten. Leider tritt oft die negative weibliche Seite zu Tage in Form von Ausgrenzung, Intrigen, etc.
Danke für diesen Beitrag, es entspricht dem was ich selbst auf meinem Lebensweg erlebt und erkannt habe. Teile und Herrsche, das Prinzip ist klar. Und dazu noch die Gesellschaft um Ihre starken Männer gebracht. Da dies Prinzip subtil auf sehr niedere Ebene vermittelt wird, merkt es nur ein kleiner Teil derer die Beeinflusst werden, Männer wie Frauen zum Schaden beider!
Bei Scheidungen werden Männer beispielsweise von Rechts wegen her stark benachteiligt. Selbst das Jugendamt in Kempten berät nur Frauen, die Männer müssen sich anwaltlich beraten lassen. Gekränkte Frauen nutzen dies schamlos aus, meist zum Schaden der Männer und gemeinsamer Kinder. Und ganz am Ende schadet es selbst den Frauen.
Danke lieber Alexander!
VG Andreas
Dabei hat eine Scheidung im Grunde genommen gar keine Rechtskraft, da weder Stempel noch Unterschrift vorhanden sind. Wie auch in einem nicht souveränenen Land. Daher habe ich mich mit meinem damaligen Mann ohne Hilfe von Außen geeinigt. Mann und Frau kennen ihre Bedürfnisse besser, als jedes Gericht. Und wenn man respektvoll miteinander umgeht, dann ist das auch möglich. Viele stehen sich nur selbst im Weg und hoffen, dass jemand anders, die Angelegenheit für sie regelt. Deine Ansichten zu den Männern und Weibern oben teile ich übrigens auch zu 100 %. Ich bin eine von denen, die noch gerne näht. Liebe Grüße, Nicole.
Sehr schön, dass das mit den Kommentaren nun funktioniert. Ich hatte letztes Mal einen verfasst, aber leider hat es nicht geklappt. Ich finde es auf jeden Fall schön, wenn wir Frauen/Weiber die Männer zusätzlich darin unterstützen, wieder in ihre ursprüngliche männliche Energie zu kommen.
Hallo Miteinander.
Ich habe fünf Brüder. Vier treffen sich regelmäßig/mindestens einmal die Woche. Manchmal sind sie zu fünft.
Sie lachen, erzählen, wandern miteinander, gehen Schifahren, rodeln und genießen die Zeit.
Das machen sie schon sehr, sehr lange.
Es ist „natürlich“ und „selbstverständlich“.
Manchmal bin ich dabei und staune über die Einigkeit des Ziels.
Ziel ist: die Gemeinsamkeit, das intensive Lachen, die Verbundenheit und das Erleben dieser Zeit.
Ein kleines Gegengewicht…
Nach Forschung über mehr als eine Dekade würde ich behaupten, dass es sich beim Internetporno um die mit weitem Abstand schlimmste Seuche handelt: sie macht den Mann depressiv und impotent, raubt ihm Testosteron
und die meisten Männer ahnen nicht, dass sie sich diese Entmännlichung selbst zufügen.
Ich hab vor mehr als 10 Jahren „Der Killer-Kick“ gelesen, das war sehr erhellend (die Kindle-Version ist noch verfügbar):
https://www.amazon.de/Killer-Kick-Motivierbarkeit-Betrachtungen-wissenschaftlicher-Christlicher/dp/1517241405/ref=sr_1_6?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1E6EJ7EB2C63K&dib=eyJ2IjoiMSJ9.rVTCHmmzvzdVdrG0nFy9g6uP7WhpWVC0WZW8i43ESWiJ_V7Sma_zxZFd7JsUw0YGf06gXWsliHYCophovwZTa_JkHOtk6LeiTT6t-JhOjVKyZdh8hLsco02JXmOUnbA-TnO-jKLvdY0-szuMtyfeRh356WiQRJXBiLjJjShMpR5dHjKAkFCig80LU-v1cDOrW-jCaf1BgfO4UU4VAKPpQINtEwy215Rrtky1Ex9urq0.Y78iI0j31vIT9bxHfLxkdQ-ZJu0lHBu57Iz_1TLTl_s&dib_tag=se&keywords=der+killer+kick&qid=1743033758&s=books&sprefix=der+killer+kick%2Cstripbooks%2C75&sr=1-6
Seit wir diese vielgehaßten Windräder im Land haben, braucht man dem Wasser vermutlich gar nichts mehr hinzufügen, um die Menschen zu vergiften – der niederfrequente Schall leistet hier „gute Arbeit“:
https://www.windwahn.com/2017/05/01/infraschall-toxische-wirkung-auf-das-immunsystem/
Studie im Tierversuch zu den Auswirkungen von Infraschall
Teilübersetzung aus dem Englischen (Den Originaltext finden Sie am Ende des Beitrages) von Jutta Reichardt [windwahn]
In Tierversuchen nachgewiesen:
Infraschall verschieden hoher Frequenzen und Schalldrücke führt über direkte und indirekte (Trinkwasser) Exposition zu
einer Stimulierung des Immunsystems bereits nach kurzer Versuchsdauer und einem geringen Schalldruck (der von der Gegenseite stets bestritten wird)
Auswirkungen auf die weißen Blutkörperchen mit der Folge einer deutlichen Vermehrung der Leukozytenzahl und signifikanten Erhöhung unreifer Vorstufen
einer Erhöhung der alkalischen Phosphatase-Konzentration in den Gefäßen des Trommelfells und somit zu Gehörschäden
morphologischen Veränderungen in den Rezeptorzellen und den Haarzellen des Innenohres
Diese Veränderungen im Immunsystem zeigen sich in der Störung der Zellproduktion, insbesondere der Leukozyten und dem Auftreten unreifer Zellen